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Waldrodungen Folgen | Folgen Abholzung der Wälder | Folgen von Waldrodungen


Waldrodungen Folgen

waldrodungen

Der großen Holzindustrie gegenüber steht das Thema der Waldrodungen, bei denen Waldflächen zerstört werden, um die Fläche anderweitig zu nutzen. Dies führt zu einem Verlust Ihres natürlichen Wohnraums für Waldarten und somit zu einer Verringerung dieser Artenvielfalt.

Dies kann insofern problematisch werden, da die Artenvielfalt der Nichtwaldarten möglicherweise zunimmt und so ein Ungleichgewicht entsteht. Ein weiteres Problem ist, dass der Wald gewisse Funktionen für den Mensch erfüllt, was nach einer Rodung natürlich nicht mehr der Fall ist. Neben der Verbrennung fossiler Brennstoffe ist sie eine der Hauptursachen für globale Erwärmung. Aktuell wird durch Rodung die weltweite Waldoberfläche um 13 Millionen Hektar verkleinert.

Unkontrollierte Waldrodung und Ökosystem

Dies hat zahlreiche negative Konsequenzen für das Ökosystem, da Bäume zahlreiche positive Eigenschaften haben. Zum einen werden durch Wälder die durch die Industrie vermehrten CO2 Ausstöße verringert. Denn sie betreiben oxygene Photosynthese und brauchen dafür das in der Luft befindliche CO2. Durch Rodungen hingegen wird sofort CO2 freigesetzt.

Auch Überschwemmungen können eine negative Konsequenz von Rodungen sein, da ein Großteil des Regenwasser in den Baumkronen bleibt und dort verdunstet. Ebenso speichern sie viel mehr Wasser auf dem Weg von den Wurzel über den Stamm bis hin zu den Blättern. Daneben gibt es auf Hängen ohne Wälder mehr Erdrutsche. Aufgrund von tiefsitzenden Wurzeln der Bäume ist eine bewaldete Fläche viel stabiler als eine baumlose. Im Allgemeinen kann davon ausgegangen werden, dass die Trinkwasserversorgung sich verschlechtert und die Atmosphäre durch fehlende Waldbestände nicht optimal gereinigt wird.

Abholzung der Wälder in Deutschland

In Deutschland wurde sehr viel Wald zerstört, da Platz für die wachsende Bevölkerung benötigt wurde bzw. Flächen für Weinanbau oder Agrarindustrie geschaffen werden mussten. Zudem war Holz sehr wichtig für die industrielle Produktion zum Beispiel für Glaserei, Gerberei, im Bergbau oder für die Herstellung von Ruß.

Auch für den Export von Deutschland nach Holland, wo es für den Schiffbau verwendet wurde, spielte der Rohstoff eine sehr wichtige Rolle. Natürlich wurden auch große Mengen für private Haushalte zur Energieerzeugung benutzt. Es wurden nur die Wälder verschont, die als Jagdgebiete dienten, um den Wildbestand erhalten zu können.

Klimawandel durch Holzeinschlag

Der intensive Holzabbau hatte zur Folge, dass Ende des 18. Jahrhunderts nur noch wenige Wälder in Deutschland vorhanden waren, sodass es zu einer Holzknappheit kam. Aufgrund dessen kam man zur der Erkenntnis, dass es notwendig ist Ressourcen aus Holz nachhaltig zu bewirtschaften.

Die Forstwissenschaft erforscht diese nicht zerstörerische Form der Waldnutzung. Da Energie heute auch mit fossilen Brennstoffen und über Wind und Sonne erzeugt werden kann, wurden die Wälder wieder mehr geschont. Zudem wurden kahle Flächen mit Fichten und Kiefern ausgeforstet. Auch ökonomische Überlegungen führten zu Anpflanzungen, denn Holz wurde zu einem sehr wertvollem Produkt. Inzwischen ist die Oberfläche des Landes wieder zu einem Drittel mit Wald bedeckt.

Daten und Fakten ohne Gewähr

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